Selbstgemachte Spinatwraps - Die gesunde Wrap-Alternative mit saftigem Hähnchen, Avocado und Mozzarella
- 15. Juli
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen

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Es gibt Rezepte, die probiert man einmal – und vergisst sie kurze Zeit später wieder. Und dann gibt es Gerichte, die man nach dem ersten Bissen sofort in seine persönliche Favoritenliste aufnimmt. Genau so ein Rezept sind diese selbstgemachten Spinatwraps.
Sie sind frisch, unglaublich aromatisch, wunderbar saftig und gleichzeitig erstaunlich einfach zuzubereiten. Das Beste daran: Die Wraps bestehen nicht aus gekauften Weizentortillas, sondern werden komplett selbst hergestellt – aus frischem Spinat, einem Ei, Wasser und Mehl. Dadurch erhalten sie nicht nur ihre wunderschöne grüne Farbe, sondern auch einen angenehm milden Geschmack, der perfekt mit der Füllung harmoniert. In unserem Fall sind sie sogar glutenfrei!
Im Inneren wartet eine Kombination, die kaum besser sein könnte: saftig mariniertes Hähnchen aus dem Airfryer, cremige Avocado, frischer Rucola, knackige Gurke, sonnengereifte Tomaten und Mini-Mozzarella. Jeder einzelne Bissen liefert eine Mischung aus Frische, Cremigkeit und herzhaften Röstaromen.
Ich lehne mich wirklich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich sage: Das ist eines der besten Wrap-Rezepte, die ich je gegessen habe.
Und das Schöne daran ist, dass sich die Füllung jederzeit nach Geschmack verändern lässt. Egal ob vegetarisch, mit Burrata, Feta, Grillgemüse oder anderen saisonalen Zutaten – die selbstgemachten Spinatwraps bilden die perfekte Grundlage.

Warum selbstgemachte Wraps so viel besser sind
Wer schon einmal einen Blick auf die Zutatenliste vieler gekaufter Wraps geworfen hat, weiß, dass dort häufig deutlich mehr enthalten ist als nur Mehl und Wasser. Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Zucker oder verschiedene Stabilisatoren gehören bei vielen Produkten mittlerweile fast schon zum Standard.
Natürlich gibt es auch gute Alternativen, doch selbstgemacht ist und bleibt einfach etwas Besonderes. Diese Spinatwraps bestehen aus wenigen Zutaten, die jeder kennt. Der frische Spinat liefert nicht nur eine intensive grüne Farbe, sondern macht den Teig angenehm saftig. Gleichzeitig sorgt das Ei für Stabilität und das Mehl verbindet alles zu einer wunderbar geschmeidigen Masse.
Das Ergebnis erinnert ein wenig an einen dünnen Eierkuchen oder Crêpe – ist dabei aber deutlich stabiler und lässt sich hervorragend aufrollen. Gerade wenn man glutenfreies Mehl verwendet, ist dieses Rezept eine fantastische Alternative zu vielen fertigen Wraps aus dem Supermarkt.
Das Geheimnis liegt im Hähnchen
Fast genauso wichtig wie die Wraps selbst ist die Füllung. Und hier macht eine kleine Entscheidung einen riesigen Unterschied. Anstatt Hähnchenbrust zu verwenden, kommen bei diesem Rezept ausgelöste Hähnchenschenkel zum Einsatz. Das Fleisch bleibt deutlich saftiger und entwickelt im Airfryer eine herrlich aromatische Kruste. Zusammen mit Olivenöl, frischem Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer, einem kleinen Hauch Dattelsirup und einer Prise Zimt entsteht eine Marinade, die unglaublich gut funktioniert. Ja, Zimt. Was zunächst ungewöhnlich klingt, passt erstaunlich gut zum Hähnchen. Gemeinsam mit dem Dattelsirup entsteht eine feine orientalisch-mediterrane Note, die hervorragend mit Avocado und Mozzarella harmoniert.
Der Airfryer sorgt anschließend dafür, dass die Haut schön knusprig wird, während das Fleisch wunderbar zart bleibt.
Ein Gericht für jede Gelegenheit
Diese Wraps sind unglaublich vielseitig.
Sie eignen sich als:
schnelles Mittagessen
gesundes Abendessen
Meal Prep fürs Büro
Picknick im Park
leichtes Sommergericht
Fingerfood für Gäste
Grillbeilage
proteinreiche Mahlzeit nach dem Sport
Durch die einzelnen Komponenten lässt sich außerdem jeder Wrap individuell zusammenstellen.
Wer mehr Avocado möchte, nimmt einfach etwas mehr. Wer Tomaten liebt, ergänzt zusätzliche Cherrytomaten. Und wer vegetarisch essen möchte, lässt das Hähnchen einfach weg und ersetzt es beispielsweise durch Burrata, Feta oder gegrilltes Gemüse. Genau diese Flexibilität macht das Rezept so besonders.
Zutaten für ca. 4 Wraps
Für die Spinatwraps
70 g frischer Spinat
ca. 200 ml Wasser
1 Ei (Größe L)
210 g Mehl (ich verwende glutenfreies Mehl und zwar den Universal-Mix von Bauckhof)
Salz
Pfeffer


Für die Hähnchenfüllung
400–500 g ausgelöste Hähnchenschenkel (mit Haut, ohne Knochen)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
frischer Thymian
1 Knoblauchzehe
ca. 1 TL Dattelsirup
etwas Zimt


Für die Füllung
1 Handvoll Rucola pro Wrap
2 Tomaten
½ Salatgurke
1 Avocado
ca. 120 g Mini-Mozzarella
Salz
Pfeffer
Schritt-für-Schritt-Zubereitung - Selbstgemachte Spinatwraps
Schritt 1 – Das Hähnchen marinieren
Zunächst die ausgelösten Hähnchenschenkel gründlich waschen und trocken tupfen. Anschließend in größere Stücke schneiden. Die einzelnen Stücke sollten ungefähr die Größe eines kleinen Fingerfoods haben. Sie müssen nicht exakt gleich groß sein – wichtig ist lediglich, dass sie gut in einen Wrap passen. Nun das Fleisch in eine große Schüssel geben. Etwas Olivenöl darübergeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den frischen Thymian von den Stielen zupfen und hinzufügen. Eine Knoblauchzehe fein hacken oder pressen und ebenfalls dazugeben. Jetzt kommt ungefähr ein Teelöffel Dattelsirup hinzu. Nun alles gründlich vermengen, sodass jedes Stück gleichmäßig mit der Marinade überzogen ist.
Die Hähnchenstücke anschließend nebeneinander in den Airfryer legen. Sie sollten möglichst nicht übereinander liegen, damit sie gleichmäßig garen. Zum Schluss eine kleine Prise Zimt über das Fleisch streuen.
Bei 180 Grad etwa 17 bis 20 Minuten garen.
Währenddessen kannst du bereits die Wraps vorbereiten.
Schritt 2 – Die Spinatwraps herstellen
Für den Teig zunächst den frischen Spinat zusammen mit dem Wasser, Salz und Pfeffer in einen Hochleistungsmixer geben. Alles fein pürieren. Nun das Ei hinzufügen und erneut kurz mixen. Zum Schluss das Mehl dazugeben. Jetzt alles zu einem glatten, leicht flüssigen Teig verrühren. Der Teig erinnert an klassischen Pfannkuchenteig. Genau so soll er sein.
Schritt 3 – Die Wraps ausbacken
Eine beschichtete Pfanne leicht mit Öl einsprühen. Die Pfanne erhitzen. Nun jeweils eine Portion des Teiges hineingeben und gleichmäßig verteilen. Sobald sich der Teig leicht vom Rand löst, den Wrap vorsichtig wenden. Auch die zweite Seite fertig backen. Anschließend auf einen Teller legen und mit dem restlichen Teig genauso verfahren. Nach kurzer Zeit liegen mehrere wunderschöne grüne Spinatwraps bereit.
Schritt 4 – Gemüse vorbereiten
Während die Wraps etwas abkühlen, wird die Füllung vorbereitet. Den Rucola gründlich waschen. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden. Die Gurke ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden. Den Mini-Mozzarella abtropfen lassen. Jetzt fehlt nur noch das fertige Hähnchen aus dem Airfryer.
Schritt 5 – Die Wraps füllen
Nun beginnt der schönste Teil. Jeden Wrap auf einen Teller legen. Zunächst etwa eine Handvoll Rucola auf der unteren Hälfte verteilen. Darauf einige Gurkenscheiben legen. Nun folgen die Tomatenscheiben. Anschließend einige Stücke Avocado. Jetzt den Mini-Mozzarella darüber verteilen. Wer mag, würzt noch einmal ganz leicht mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Zum Schluss kommt etwa ein Viertel des saftigen Hähnchens auf jeden Wrap. Natürlich kann auch die beim Backen des Hähnchen entstehende Sauce über die Wraps geträufelt werden. Nun die Seiten leicht einklappen und den Wrap fest aufrollen.
Fertig.
Schon beim ersten Anschnitt sieht man die wunderschöne Kombination aus grünem Wrap, cremiger Avocado, Mozzarella, frischem Gemüse und goldbraunem Hähnchen.
Warum die einzelnen Zutaten so wertvoll sind
Dieses Rezept überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern liefert auch eine beeindruckende Vielfalt an hochwertigen Lebensmitteln.
Spinat
Spinat gehört zu den nährstoffreichsten Blattgemüsen überhaupt. Er enthält unter anderem Vitamin K, Folsäure, Beta-Carotin, Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen. Gleichzeitig bringt er Farbe, Frische und eine angenehm milde Note in den Wrapteig.
Rucola
Rucola sorgt mit seiner leicht nussig-pfeffrigen Schärfe für einen spannenden Kontrast zur cremigen Avocado und dem milden Mozzarella. Gleichzeitig liefert er sekundäre Pflanzenstoffe und passt hervorragend zu mediterranen Gerichten.
Avocado
Die Avocado liefert hochwertige ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe sowie Kalium und Vitamin E. Ihre cremige Konsistenz macht zusätzliche Dressings oft überflüssig und sorgt dafür, dass der Wrap wunderbar saftig bleibt.
Tomaten
Tomaten bringen Frische, eine leichte Säure und natürliche Süße mit. Gleichzeitig enthalten sie unter anderem Vitamin C.
Gurke
Die Gurke sorgt für Frische und einen angenehmen Crunch. Durch ihren hohen Wassergehalt macht sie den Wrap besonders leicht und sommerlich.
Mozzarella
Mini-Mozzarella liefert hochwertiges Eiweiß sowie Calcium und ergänzt die frischen Zutaten mit seiner milden Cremigkeit. Zusammen mit der Avocado entsteht eine wunderbar ausgewogene Textur.
Hähnchenschenkel
Die ausgelösten Hähnchenschenkel machen dieses Rezept besonders saftig. Gleichzeitig liefern sie hochwertiges Protein, das lange sättigt und zum Erhalt der Muskulatur beiträgt. Im Vergleich zu vielen anderen Fleischstücken bleibt das Fleisch durch seinen etwas höheren Fettanteil auch nach dem Garen besonders zart. Gerade die Kombination aus Ei im Wrapteig, Mozzarella und Hähnchen macht dieses Gericht zu einer ausgesprochen eiweißreichen Mahlzeit, die sich hervorragend für einen aktiven Alltag oder nach dem Sport eignet.
Perfekt für den Human Design Ernährungstyp „Jäger“, „Geschmack“ und die Farben 4 bis 6
Dieses Rezept ist nicht nur geschmacklich ein echtes Highlight, sondern passt auch hervorragend zu verschiedenen Human Design Ernährungstypen. Natürlich gilt – wie immer im Human Design – dass die individuelle Autorität und Strategie an erster Stelle stehen. Dennoch gibt es einige Aspekte dieses Gerichts, die besonders gut mit bestimmten Ernährungsvariablen harmonieren.
Besonders geeignet für den Human Design Ernährungstyp „Jäger“
Menschen mit dem Ernährungstyp Jäger profitieren häufig davon, ihre Lebensmittel möglichst bewusst und einzeln wahrzunehmen. Anstatt viele Zutaten gleichzeitig zu vermischen, kann es für diesen Typ stimmiger sein, einzelne Komponenten nacheinander zu essen und sich ganz auf ihren Geschmack und ihre Konsistenz einzulassen. Genau deshalb eignen sich diese Spinatwraps hervorragend. Du musst sie nämlich nicht zwangsläufig klassisch zusammenrollen. Stattdessen kannst du alle Zutaten auf einem großen Brett oder Teller anrichten und selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge du sie isst. Vielleicht zuerst ein Stück saftiges Hähnchen. Dann etwas cremige Avocado. Anschließend eine Tomatenscheibe. Danach ein wenig Rucola. Vielleicht folgt anschließend ein Mini-Mozzarella. Und erst danach wieder ein Stück des Spinatwraps.
Gerade diese Freiheit macht das Gericht für den Jäger-Typ so angenehm. Nichts muss miteinander vermischt werden. Alles kann bewusst wahrgenommen werden. Natürlich funktioniert das Rezept ebenso gut als klassischer Wrap. Doch wer merkt, dass ihm das getrennte Essen besser bekommt oder sich stimmiger anfühlt, kann jede einzelne Komponente ganz bewusst genießen.
Perfekt für den Ernährungstyp „Geschmack“
Noch deutlicher passt dieses Rezept zum Human Design Ernährungstyp Geschmack.
Dieser Typ profitiert häufig davon, hochwertige Lebensmittel auszuwählen und sich auf Zutaten zu konzentrieren, die wirklich gut schmecken. Oft spielt Regionalität und Saisonalität eine wichtige Rolle. Gleichzeitig berichten viele Menschen mit dieser Ernährungsvariable, dass sie sich mit einigen wenigen Lieblingsgerichten besonders wohlfühlen und diese gerne regelmäßig essen. Genau dafür ist dieses Rezept wie gemacht.
Frischer Spinat. Tomaten. Gurke. Rucola. Avocado (vielleicht lieber weglassen, wenn sie nicht aus der Region kommt.). Hochwertiger Mozzarella. Frischer Thymian. Knoblauch.
Alle Zutaten dürfen ihren natürlichen Eigengeschmack behalten und werden nicht von schweren Saucen oder übermäßig vielen Gewürzen überdeckt. Vor allem im Sommer, wenn Tomaten und Blattgemüse Saison haben, entwickelt dieses Gericht sein volles Aroma.
Ein weiterer Aspekt passt ebenfalls hervorragend zum Geschmack-Typ: Dieses Rezept ist eines dieser Gerichte, das man immer wieder essen möchte. Viele Menschen glauben, sie müssten täglich etwas Neues kochen. Doch gerade beim Ernährungstyp Geschmack kann das Gegenteil stimmig sein. Lieblingsgerichte regelmäßig zu wiederholen, kann sich häufig deutlich natürlicher anfühlen, als ständig neue Rezepte auszuprobieren. Diese Spinatwraps gehören definitiv zu den Gerichten, die man problemlos jede Woche genießen könnte, ohne dass sie langweilig werden. Denn allein durch kleine Veränderungen entstehen immer wieder neue Varianten. Heute mit Hähnchen. Morgen vegetarisch. Nächste Woche mit Burrata. Oder mit Feta. Vielleicht mit gegrillter Paprika. Oder mit gerösteter Zucchini. Die Grundlage bleibt dieselbe – und trotzdem entsteht jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis.
Auch wunderbar geeignet für die Human Design Farben 4 bis 6
Für Menschen mit den Human Design Farben 4 bis 6 spielt häufig weniger die konkrete Auswahl einzelner Lebensmittel eine Rolle als vielmehr die Umgebung oder die Umstände, in der/unter denen gegessen wird.
Meal Prep leicht gemacht
Ein weiterer großer Vorteil dieses Rezepts ist seine hervorragende Eignung für Meal Prep. Die einzelnen Komponenten lassen sich wunderbar vorbereiten. Die Wraps können bereits am Vorabend gebacken werden. Das Hähnchen hält sich problemlos mehrere Tage im Kühlschrank. Auch das Gemüse lässt sich bereits schneiden. Kurz vor dem Essen muss alles nur noch zusammengesetzt werden. Dadurch eignet sich dieses Gericht perfekt fürs Büro oder für unterwegs. Wer möchte, bereitet gleich die doppelte Menge zu und hat direkt für den nächsten Tag ein gesundes Mittagessen.
Variationen – So wird das Rezept nie langweilig
Einer der größten Vorteile der selbstgemachten Spinatwraps ist ihre Vielseitigkeit. Sie bilden eine Grundlage, die sich nahezu beliebig variieren lässt. Zum Beispiel kannst du statt Mini-Mozzarella auch Burrata verwenden. Dadurch wird der Wrap noch cremiger. Auch Feta passt hervorragend und bringt eine leicht salzige Note ins Spiel. Wer vegetarisch essen möchte, ersetzt das Hähnchen einfach durch:
gegrillte Zucchini
Aubergine
Halloumi
Falafel
Kichererbsen
Burrata
Feta
Auch beim Gemüse kannst du kreativ werden.
Besonders lecker sind außerdem:
Paprika
Radieschen
Rotkohl
Sprossen
geraspelte Möhren
Babyspinat
Mango
Pfirsich
Granatapfelkerne
Wer es etwas würziger mag, ergänzt:
Chili
Harissa
geräuchertes Paprikapulver
Kreuzkümmel
Auch verschiedene Dressings passen hervorragend.
Zum Beispiel:
Joghurt-Kräuter-Dressing
Tahini-Dressing
Zitronen-Olivenöl-Dressing
Honig-Senf-Dressing
Avocadocreme
So entstehen aus einem einzigen Grundrezept unzählige Möglichkeiten.
Fazit – Ein Rezept, das garantiert einen festen Platz in deiner Küche bekommt
Es gibt Gerichte, die schmecken gut. Und dann gibt es Rezepte, bei denen man schon während des Essens weiß, dass man sie in wenigen Tagen wieder zubereiten wird. Diese selbstgemachten Spinatwraps gehören definitiv zur zweiten Kategorie. Sie vereinen alles, was ein gelungenes Gericht ausmacht: frische Zutaten, eine ausgewogene Kombination aus Cremigkeit, Knackigkeit und Röstaromen sowie eine unkomplizierte Zubereitung. Die selbstgemachten grünen Wraps sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern bringen auch geschmacklich eine angenehme Frische mit, die perfekt mit dem würzigen Hähnchen, der Avocado und dem Mozzarella harmoniert.
Gleichzeitig liefert das Gericht reichlich hochwertiges Eiweiß aus Hähnchen, Ei und Mozzarella, gesunde ungesättigte Fettsäuren aus der Avocado und viele Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe aus Spinat, Rucola, Gurke und Tomaten. Damit entsteht eine Mahlzeit, die sättigt, nährt und dennoch angenehm leicht bleibt.
Besonders schön ist außerdem die Flexibilität. Ob mit Hähnchen oder vegetarisch, mit Burrata, Feta oder Grillgemüse – die selbstgemachten Spinatwraps lassen sich immer wieder neu interpretieren und an die Saison oder den eigenen Geschmack anpassen. Genau deshalb sind sie weit mehr als nur ein einzelnes Rezept: Sie sind eine Grundlage für unzählige kreative Variationen.
Wenn du auf der Suche nach einem gesunden, proteinreichen, farbenfrohen und gleichzeitig außergewöhnlich leckeren Gericht bist, solltest du diese Spinatwraps unbedingt ausprobieren. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sie – genau wie bei mir – schon nach dem ersten Mal einen festen Platz in deinem persönlichen Rezeptbuch bekommen. Sie gehören zu den Rezepten, die man nicht nur einmal kocht, sondern immer wieder gerne auf den Tisch bringt – weil sie einfach jedes Mal aufs Neue begeistern.



